„Gesellschaftliche Relevanz in der Kunst entsteht, wenn sich Menschen in den Themen der Künstler*innen wiedererkennen und zum Mitreden eingeladen werden. Bei der Jurierung achte ich besonders darauf, dass die ausgewählten Positionen sowohl formale Pointiertheit als auch eine Offenheit aufweisen, die Teilhabe ermöglicht. Ich sehe die Werkstattwoche Lüben als einen ganz besonderen Ort, an dem internationale Künstler*innen, lokale Gemeinschaft und Publikum in Interaktion treten und an dem auf diese Weise neue Verbindungen und Kontexte entstehen können. Mit meinem Engagement in der Jury möchte ich Positionen fördern, die das Potenzial haben, den ländlichen Raum in ein lebendiges Forum für gesellschaftliche Fragen zu verwandeln. Dabei ist es für mich eine große Freude und Inspiration, in vielfältige künstlerische Ansätze eintauchen zu dürfen. Ich freue mich schon auf den intensiven Prozess und die Werkstattwoche 2027.“
„Ich freue mich sehr, Teil der Jury der Werkstattwoche 2027 zu sein, da hier nachhaltige Räume für einzigartige Dialoge und neue Perspektiven zwischen jungen künstlerischen Positionen, Outreach-Konzepten sowie privatem und öffentlichem Raum entstehen. Diese Begegnungen können als Impulsgeber für langfristige Ansätze wirken, die künstlerische Praktiken im Flux stärken und die aktive Teilhabe jüngerer Generationen gezielt fördern.“
„Die Idee, ein ganzes Dorf für eine begrenzte Zeit zu einem Zentrum für künstlerischen Austausch zu machen, bei dem auch die Bewohner*innen zentral mitwirken, ist in Lüben auf interessante und vielversprechende Weise umgesetzt.“
„Ich freue mich sehr, Teil der Jury der Werkstattwoche Lüben 2027 zu sein. Die Werkstattwoche ist ein vorbildliches Projekt der Förderung künstlerischer Vielfalt und des Austauschs junger, internationaler Künstler*innen außerhalb der üblichen Strukturen.“
„Als Young Generation des Freundeskreises des Kunstmuseums Wolfsburg e.V. verstehen wir Kunst als Raum für Austausch, Perspektiven und gesellschaftliche Fragen. Mit unserem ehrenamtlichen Engagement möchten wir jungen Menschen kulturelle Teilhabe ermöglichen und das Museum als Ort der Begegnung und Mitgestaltung stärken.
Ein besonderer Fokus liegt auf der regionalen Vernetzung: Durch Kooperationen mit lokalen Initiativen, Kulturakteur*innen und jungen Netzwerken schaffen wir Verbindungen, fördern junge Talente und stärken die kulturelle Vielfalt der Region. Gemeinsame Projekte zeigen dabei, wie wirkungsvoll ehrenamtliches Engagement und institutionelle Zusammenarbeit für die Sichtbarkeit und Weiterentwicklung junger künstlerischer Positionen sein können — regional wie international.
Mit großer Freude engagieren wir uns deshalb auch in der Jury für die Nachwuchsplätze der Werkstattwoche und kooperieren mit dem Projekt, weil dort junge Kunst, internationale Begegnung und kreative Mitgestaltung auf besondere Weise zusammenkommen und wir aktiv dazu beitragen können, neue Perspektiven, Ausdrucksformen und junge Talente sichtbar zu machen.“
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